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ALFATEC GmbH
Fördersysteme

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Fehlerfreie Gussteile dank rundum Vorsorge

Bei einer Raumgröße von zirka 32 Quadratmetern musste die Röntgenanlage auf den Millimeter genau zugeschnitten werden. Aufgrund fehlender Statik des vorhandenen Raums, musste Alfatec zusätzlich Stahlträger einziehen. Die Röntgenanlage musste zudem flexibel sein, da sie Gussteile unterschiedlicher Größen röntgen muss. Außerdem war es wichtig, dass die Anlage möglichst schwingungsfrei verfährt. Würde sie zu sehr schwingen, würden Röntgenröhre und Detektor der Anlage ins Wackeln geraten. Ein unruhiges und unscharfes Bild wäre die Folge.

Alfatec stellte sich diesen Herausforderungen und entwarf eine Anlage, die trotz der geringen Raumhöhe, einen Hub von zwei Metern hat und Werkstücke mit einer Größe von bis zu fünf Metern Breite, zwei Metern Höhe und zwei Metern Tiefe röntgen kann.

An einem Deckenfahrstativ von 7,6 auf 3,9 Metern Größe brachte Alfatec eine Fahrbrücke mit Drehmechanismus an. An dem Drehrahmen des Mechanismus sind zwei Teleskope befestigt, die für diese Anlage konstruiert wurden. Alfatec entschied sich für zwei Vertikal-Teleskope mit je vier Auszügen und einer maximalen Traglast von je 150 Kilogramm. Das Gewicht reicht, um sowohl die Röntgenröhre Typ ISOVOLT 225MM2 HP als auch den Röntgenbildverstärker VISTALUX 9S3-CCD-HR von GE zu führen. Die Röntgenkomponenten lassen sich auf vier Achsen bewegen. Die Fahrbrücke mit Drehmechanismus und Teleskopen kann entlang des Deckenfahrstativs (x-Achse) von links nach rechts fahren. Die Teleskope lassen sich entlang der y-Achse zusammen- und auseinanderschieben und drehen. Darüber hinaus fahren sie entlang der z-Achse hoch und runter. Die Verfahrgeschwindigkeit aller Achsen beträgt Null bis sechs Meter pro Minute. Drehen lässt sich die Anlage mit einer Geschwindigkeit von 7,5 Sekunden pro 45 Grad.
Damit kann die Röntgenanlage allseitig bewegt und individuell auf die Größe des zu prüfenden Gussteils angepasst werden. Der Kipp- und Drehtisch von Alfatec kann Gussteile bis zu einem Gewicht von fünfhundert Kilogramm tragen. Sind die Werkstücke schwerer, werden sie auf den Boden gestellt.
Kameras mit Sensoren garantieren, dass die Teleskopmasten nicht mit dem Prüfstück kollidieren. 

 

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Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung für Qualität und Sicherheit

Menschen verlassen sich darauf, dass das Auto fährt, das Flugzeug abhebt und der Zug rechtzeitig zum Stehen kommt. Dieses Vertrauen in die Technik haben Menschen nur, weil sie wissen, dass jedes noch so kleine Bauteil auf „Herz und Nieren“ geprüft wird. Diese permanente Qualitätskontrolle ist vor allem bei der Metallverarbeitung wichtig. Wurde ein Metall falsch verarbeitet, kann ein kleiner Fehler viele Menschenleben fordern. Das weiß auch die Alexander Speith GmbH und Co. KG. Als Metallgießerei verfolgt sie die Null-Fehler-Strategie und legt großen Wert auf Qualitätsmanagement. Entsprechend realisierten GE Measurement & Control Solutions und die Alfatec GmbH eine Anlage, die mittels Röntgenstrahlen die zerstörungsfreie Prüfung von Gussteilen ermöglicht

ALFATEC erhält Gütesiegel TOP100